Infektionskontrolle

Bei Infektionskontrollen stehen Zahnärzte einer Vielzahl von Mikroorganismen gegenüber, die in ihrem klinischen Umfeld potentiell infektiös sein können. Die Infektion dieser infektiösen Agenzien im klinischen Umfeld von Mensch zu Mensch oder von einem unbelebten Objekt wird als Kreuzinfektion bezeichnet.

Die bestehenden Protokolle und Verfahren zur Infektionskontrolle und Infektionsprävention in der Zahnmedizin stehen in direktem Zusammenhang mit der Verringerung des Risikos einer Kreuzinfektion in Kliniken und schaffen so ein sicheres Umfeld für Patienten und Gesundheitsfachkräfte. Obwohl es nicht absolut eliminiert werden kann, sind die Parameter, die auf einer Infektionskontrolle basieren, auf einem akzeptablen Niveau, was die mögliche Übertragung von Infektionen minimiert. Dies wird in der Regel in der regionalen Bevölkerung anhand der Infektionsrate in der Vergangenheit beurteilt. z.B. Eine evidenzbasierte Bewertung basierend auf den besten klinischen Praktiken und Risikobedingungen wurde unter Anleitung der Infektionskontrolle in der Zahnarztpraxis entwickelt, um das Risiko einer erhöhten Infektion durch den Eintritt von Patienten- oder zahnärztlichen Operationssystemen in die Klinik zu verhindern.

Heutzutage sind schnell ansteigende Hepatitis B, Hepatitis C und AIDS, die durch Blut- und Körperflüssigkeiten übertragen werdende Infektionskrankheiten, einer der wichtigsten Übertragungsarten und vielleicht am wichtigsten während einer Zahnbehandlung.

Das European Dental Hospital und die Polikliniken sind sich der Bedeutung dieses Themas bewusst und messen der Infektionskontrolle große Bedeutung bei. In unserer Klinik gibt es ein Infektionskontrollkomitee, das jeden Monat seine Entscheidungen in regelmäßigen Sitzungen trifft.

Jedes Material und Instrument, das während einer Behandlung bei unserer Patienten verwendet werden, wird steril verwendet.